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Künstlerische Zeugnisse in Sardinien

Vom Ursprung bis in die Neuzeit

Die Kunst in Sardinien hat wahrlich sehr alte Wurzeln. Die ersten Zeugnisse gehen auf die Jungsteinzeit zurück: Dekorationen auf Keramiken mit der Darstellung der Muttergöttin, später, in der nuraghischen Kultur, die Bronzestatuetten, die Personen, Tiere oder Gegenstände aus dem täglichen Leben darstellen und ein Bild über das Leben in den nuraghischen Siedlungen vermitteln.
 
„Sardinien, Wiege der Kunst und Kultur.”
 
Aus der phönizisch-punischen Epoche sind in erster Linie Schmuckstücke erhalten, sowie Tuniken, Stolen und Wanddekorationen, die hauptsächlich in den Kammergräbern hergestellt wurden.
Zeugnisse über sardisches Kunstschaffen gibt es auch aus der Römerzeit: gefunden wurden kostbare, feinst bearbeitete Skulpturen, Gefäße, Mosaike und architektonische Bauteile.
Aus dem Hochmittelalter überliefert sind in erster Linie Marmorstatuen aus Innenausstattungen von Kirchen, während die Außendekorationen jüngeren Datums sind, als sich Sardinien von Byzanz loslöste und die Patrizier als Richter der vier Judikate an die Macht kamen.
Danach prägten spanische und barocke Einflüsse das Kunstschaffen der Insel: bis zum achtzehnten Jahrhundert entstanden zahlreiche Gemälde und polychromierte Marmorstatuen; später entwickelte sich in Sardinien ein eigener Kunststil, mit Leinwandgemälden und Skulpturen bis zum neunzehnten Jahrhundert.
Bei einem Besuch der Museen, Kirchen und nuraghischen Monumente haben Sie die Gelegenheit, das großartige künstlerische Erbe dieser herrlichen Insel aus der Nähe kennenzulernen.